15 / 20 Hauben
Das Wirtshaus in Innsbruck ist längst eine Legende. Unbeirrt von kurzlebigen Trends und Moden kocht Alfred Miller hier Bodenständiges auf eine Art, die herzerfrischend und gut ist. Die günstige Lage beschert auch einen sensationellen Blick auf die Landeshauptstadt. Und das Beste daran: Alfred Millers Schöneck ist ein Ort, an dem auch zu Mittag grandios zu essen ist. Wir starteten mit Fettuccine Alfredo mit Shrimps und Babyblattspinat. Das stand zwar unter den Vorspeisen, ging aber locker auch als Hauptgang durch. Die Pasta hausgemacht, al dente und zum Niederknien gut. Die Shrimps waren zwar nur Farbtupfer, der Spinat hätte völlig gereicht. Als Hauptgang dann, wissend, dass das im Schöneck immer besonders gut ausfällt, ein Butterschnitzel mit Erdäpfelsalat. Als frühlingshaftes Dessert ein Erdbeersüppchen. Eine kühle, süße und trotzdem erfrischende Variation einer leichten Creme. Abends begeistert Miller mit internationalen Gerichten. Tagsüber dominieren die Klassiker. Beide sind überzeugend.

Zur Bewertung

 
Das sagt der Falstaff

Bei diesem Restaurant hoch über Innsbruck handelt es sich um den ältesten Gourmettempel der Stadt – der immer noch zu den besten Innsbrucks gehört. Besonders erfreulich: Alfred Millers Mittagsschmankerln.

Zur Bewertung

 
Schöner sitzen geht nicht! Oben am Hang, auf der hölzernen Veranda mit Stadtblick – also das hat schon etwas ganz Besonderes. Aber nicht nur der Platz ist es, der begeistert. Es ist vor allem auch die mediterran geprägte Küche von Alfred Miller, der abends ganz groß und mittags recht unkompliziert und vor allem regional aufkocht. Doch immer absolut dem Genuss verpflichtet. Blutwurstgröstl, Saftgulasch, klassische Bouillabaisse und Fettuccine Alfredo mit Shrimps und Babyspinat – allesamt Klassiker. Der Weinkeller ist gerade ob seiner gereiften Flaschen (zu einem mehr als fairen Preis) besonders spannend. Ein schönes Eckchen!

Zur Bewertung

 
Dieses Haus kann auf eine lange kulinarische Geschichte zurückblicken, wie die Unterzeile des Logos belegt: “Wirtshaus seit 1899″. Die damalige “Studentenkneipe” wurde im Jahr 2001 von Alfred Miller übernommen und mit viel Liebe zum Detail renoviert. Unvergesslich bleibt der Blick, der sich den Gästen aus den Fenstern der hölzernen Veranden auf die Dächer von Innsbruck bietet. Auf der Speisekarte von Alfred Miller und seiner Küchencrew stehen regionale Köstlichkeiten und Klassiker, die jedoch immer mit persönlicher Note und einem mediterranen Hauch kreativ verändert wurden. Sommelier Johann Stebegg ist eine fachkundige Hilfe auf der Suche nach dem passenden Wein aus der umfangreichen Karte. Verstaubt ist das “Schöneck” trotz seiner langen Geschichte auf keinen Fall. Wir sagen: Weiter so.

Zur Bewertung

 
Sehr gute Küche! Sie verdient Ihre besondere Beachtung! Die Lage über der Stadt und die klassische Küche zeichnen das Wirtshaus a. d. 19. Jh. aus – 3 durch viel altes Holz gemütlich wirkende Stuben, eine davon mit toller Aussicht. In einem etwas klassischeren Register ist und bleibt natürlich das Wirtshaus Schöneck, das einzige Sternerestaurant der Stadt, die gastronomische Referenz Innsbrucks

 
Gast.at: Die ehemalige Jausenstation Schöneck ist laut Selbstbeschreibung „nur“ ein Wirtshaus. Soll sein. Ein sehr, sehr gutes Wirtshaus.
Wer das erste Mal ins Schön eck hoch über Innsbruck kommt, ist vom Ausblick überwältigt. Die einheimischen „Wiederholungstäter“ wissen den Blick zwar auch zu schätzen, sie kommen aber vor allem wegen des Essens immer wieder.

Tirol.com: Alfred Miller’s “Schöneck” ist die Gourmetadresse der Landeshauptstadt. Aus der ehemaligen Studentenkneipe machte Chefkoch Alfred Miller ein gemütliches und stilvolles kleines Gourmetwirtshaus, das beinahe Kultstatus erlangt hat.

www.eu2006.at: “Alfred Miller’s Schöneck ist Best Of Town” – Traditionelles Gasthaus am Stadtrand in der Nähe des Alpenzoos auf der anderen Seite des Inns. Vor mehreren Jahren subtil renoviert und auf hohes Küchen-Niveau gehievt. Klassische Haute Cuisine ohne moderne Kapriolen.

Speising.net: Mit Alfred Miller’s Schöneck hat Innsbruck ein Feinschmeckerrestaurant der Spitzenklasse in gemütlichem Wirtshausambiente. Alfred Miller kocht täglich ein großes und ein kleines Menü (48 bzw. 68 Euro) bestehend aus Köstlichkeiten wie Flusskrebsterrine mit gebeiztem Lachs, Jakobsmuscheln auf Hummerrisotto, Rehhüferl auf Speckrahmwirsing, Shiitakepilzen und Thymiangnocchi oder Zwetschkenstrudel mit Banyulssabayone und Zimteis. Die Gerichte kann man auch einzeln bestellen.

genuss-magazin.eu: In Innsbruck befindet sich das Wirtshaus von Alfred Miller, einer Tiroler Kochlegende, der in grauer Vorzeit im Innsbrucker Altstadt-Stüberl für Furore gesorgt hat.

tirol.ORF.at: Kulinarium Tirol – Drei Rezepte für Kürbiscremesuppen

der-grosse-guide.de: Seit 1899 ist das Schöneck hoch über Innsbruck nahe der Weiherburg schon ein Wirtshaus und verwöhnt Reisende mit Speis und Trank. Zu ganz besonderer Perfektion hat es in diesem Zusammenhang Patron Alfred Miller gebracht. Er beherrscht die große Kochklaviatur von klassisch bis regional und stellt im saisonalen Rhythmus bemerkenswert kreativ und geschmackssicher köstliche Speisen zusammen. Johann Stebegg berät freundlich und kenntnisreich bei der Weinauswahl.

city-tourist.de: Das malerische Haus mit dem bezaubernden Gastgarten wurde im Guide Michelin 2006 mit einem Stern ausgezeichnet und im Gault Millau 2006 mit 16 Punkten und zwei Hauben zu Innsbrucks bestem Restaurant gekürt.

 
Bewerten Sie uns auf…
 
Facebook
tripadvisor
Yelp